_Babes ride out

Frauen auf Motorrädern… sollte es viel mehr geben!

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_Duc…. äh Honda Scrambler

Mir gefällt die Honda SLR 650 richtig gut und könnte sie mir auch gut in der Garage vorstellen.

Meiner Meinung ist die SLR 650 ein Motorrad, dass seiner Zeit einfach voraus war. Stünde heute auf dem Mopped Ducati und dahinter eine große Marketingkampagne, würden wir heute SLR Lederjacken, Stiefeletten, Handschuhe und den ganzen anderen Hipsterkram kaufen können.

Einige wenige optische Änderungen und für mich wäre die SLR der ideale Urban Scrambler mit kleinen Schotter- und Dreckambitionen.

Mal sehen, was die Zeit so bringt…

slr

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_An den Federn erkennt man den Vogel

Im #motwunsch wünschte ich mir von mir selbst, dass ich in 2015 mehr unterwegs sein, mehr Menschen treffen möchte. Um diesen Wunsch halbwegs komfortabel umzusetzen, wünschte ich mir schlichte aber funktionale Motorradkleidung, die Wasser- und Winddicht ist, aber aus dem Fahrer keinen Papagei oder städtischen Angestellten der Entsorgungswirtschaft macht.

Den letzten Wunsch habe ich mir nun selbst erfüllt, in Form der Textilkombination AJS Glasgow 2 von Tante Louis. 

Die Kombi kommt in einem kaum definierbaren anthrazit-grau mit einem Hauch von oliv-grün (ich liebe oliv grün) daher, überzeugt mit schicken (Design-)Details und nicht durch riesige Markenembleme. Schultern, Ellenbogen, Knie sind rautenförmig abgesetzt. Feine Details, wie Verbindungsreißverschluss von Jacke und Hose, doppelter Windschutz am Frontreißverschluss, diverse Lüftungsreißverschlüsse, rausnehmbare Thermoinnenfutter in Jacke und Hose und ein innenliegender Umschlag der Pattentasche runden den guten Gesamteindruck ab.

Mit dieser Textilkombination sieht man auch auf einem klassischen Motorrad nicht dämlich aus, kann sie aber auch gut auf einer Tourenmaschine oder Reisenduro tragen. Für mich ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau.

Den ersten 5° Test hat sie mit Bravour bestanden.

Ich denke, da habe ich mein gespartes Nichtrauchengeld 2015 gut angelegt.
glasgow jacke

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_ADAC Supercross 2015

Gestern hatte ich die Ehre, zusammen mit Katha, Joachim, Angelika, Yves und Jess, das ADAC Supercross 2015 in Dortmund zu besuchen. Bisher hatte ich  Supercross nie soo wahr genommen, generell interessierte mich der Motor(rad)sport nie so wahnsinnig. Aber kurz um, dass war gestern das geilste, was ich bisher auf 2 Rädern gesehen habe.

 

Erst im SX Club die Plautze voll schlagen, Bierchen trinken, dann noch durchs Fahrerlager schlendern. Beste Sitzplätze, nah am Geschehen aber mit voller Übersicht, spannende Rennen der SX1, SX2, SX3 und SX4 Klasse. Selbst die 8-12 Jährigen mit 65ccm und ca. 15 PS geben richtig Knallgas und fliegen über die Sprünge. Ich glaube, ich habe meine Jugend an so einen Quatsch wie Fussball verschenkt.
Zum Abschluß gab es dann noch den Red Bull Freestyle…. wenn das Programm vorher schon der Hammer war, setzte das dem ganzen noch die Krone auf. Die Halle mit 15.000 Zuschauern bebte bei jedem Sprung.

 

Besonders faszinierend fand ich den gerade mal 17 Jahre alten Luc Ackermann.

Wenn Ihr mal die möglichkeit habt, sowas zu sehen, zögert nicht: Machen!!!

 

 

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_Kleine Patienten brauchen Hilfe

In meiner Studentenstadt Siegen gibt es eine Kinderklinik vom Deutschen Roten Kreuz und für diese DRK-Kinderklinik Siegen gGmbH  gibt es eine Spendenaktion.
Das ganze dann sogar verpackt in eine Motorradspendenaktion, vermutlich weil wir Motorradfahrer nicht nur die besseren Verkehrsteilnehmer,  sondern auch die besseren Menschen sind.
Wer 5 € oder mehr spendet hilft nicht nur dabei die Lebensqualität für Kinder zu verbessern, sondern hat auch die Chance eine Thunderbike Harley Davidson zu gewinnen.
Also haut rein, 5 €… dafür kriegt man ja kaum noch ne Schachtel Kippen.

 

kinderklinikDRK

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_Motorrad als Lifestyle (Magazin)

Dieses ganze sich aufs wesentliche reduzieren, Motorrad fahren ohne viel Schnickschnack, nur der Mann, die Maschine, die Freiheit finde ich an sich ja super. Bei Riding September oder It’s better in the Wind  bekomme ich noch immer sofort Fernweh und weil nicht nur ich so denke und fühle, sondern ganz viele, meinen die Verlage, dass man daraus auch Magazine bauen kann. Was mich auch (erst) freute, da ich mich genau als deren Zielgruppe sah und kaufte mir erst die Roadster und danach die Fuel.

Zuerst las ich dann aber die Fuel, weil sie mir von der optischen Aufmachung viel besser gefallen hat. Wäre man bei den Bildern geblieben, dann hätte ich gesagt: “Tolle Bildersammlung.” Da die Macher der Fuel sich aber dazu entschlossen haben, um die Bilder noch Text zu bauen, wurde es leider ein peinlicher erster Auftritt. Viel zu sehr wurde versucht, hoffentlich tatsächlich erlebtes, in ein total cooles Sprech zu drücken. So das jegliche Authentizität, für die sie ja eigentlich stehen wollen, abhanden ging. Ich würd sagen, da habt Ihr etwas zu viel Flamme gegeben.

Einen anderen Leseeindruck gibt es auch beim Kettenritzel.

Über die Roadster werd ich noch was schreiben, wenn ich sie durch hab.

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_Ein gutes Motorradjahr 2015

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, dass Ihr Euch 2015 so gestalten und erleben könnt, wie Ihr es Euch wünscht.
Und immer einen Finger breit Asphalt unter dem Reifen… im Zweifel auch Schotter.
Ich für mich wünsche mir gesund zu bleiben, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr unterwegs zu sein, mehr Menschen treffen, mehr Lagerfeuer, mehr Motorradgeschichten und ne Ducati Scrambler, die ich mir zwar nicht kaufen kann, aber zumindest malen.

Also, frohes Neues!

scrambler

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_Motorradgeschichten

Der Ralf schrieb in seinem BlaBlog über zufällige Begegnungen, die man so als Motorradfahrer, oft auch mit älteren Menschen, hat und die Geschichten, die diese Menschen dann eben von früher zu erzählen haben.
Ich kenne das gut und höre diese Geschichten auch sehr gern. Beispielsweise von meinem 19 Jahre älteren Bruder, in seiner Jugend hatte fast jeder ein Mopped, später Motorrad und die Zweiräder waren eigentlich immer fester Bestandteil jeder Freizeitunternehmung oder die ältere Rentnerdame bei mir aus dem Haus, die mir erzählte, wie sie früher mit ihrem Mann im Gespann und den Freunden aus dem Motorradclub (nicht MC) in den Urlaub fuhren.
Ich glaube, dass jeder von uns auch solche Geschichten zu erzählen hat und freue mich, die ein oder andere im nächsten Jahr bei Lagerfeuer und Bier zu hören und die ein oder andere Geschichte selbst zu erleben.
Zum Beispiel weiß ich zu erzählen, dass man mit einer 125er nicht einem Polizeimotorrad entkommt…

 

…erzähl, ist doch bestimmt verjährt.

Verjährt ist es ganz sicher, ist ja schon 15-16 Jahre her. Ich war in der Ausbildung und bin immer mit meiner 125er Yamaha TDR zur Arbeit/Schule gefahren. Immer eine Abkürzung durch eine Anlieger frei Straße. Klar, nur aus Umweltschutzgründen, weniger Spritverbrauch und so…

An einem Morgen stand da dann die Rennleitung und kassierte flockige 10 DM Wegezoll von mir. Um diese Sonderausgabe schnell wieder rein zu kriegen, fuhr ich natürlich weiter jeden morgen diese Abkürzung. Ein paar Tage später, ich fuhr gerade eine 180° Rechtskurve, sah ich da ein BMW Polizeimotorrad samt Wachtmeister stehen und beendete spontan die 180° Rechtskurve in eine 180° Linkskurve. Während ich alles was ging aus meiner TDR rausholte und ich in den Rückspiegel schaute, sah ich, wie der Polizist ganz gemütlich auf seine BMW aufstieg. Ich schlängelte mich durch den Verkehr so gut ich konnte, wurde dann aber von einer roten Ampel bei meiner Flucht ausgebremst. Ich hörte die BMW dann hinter mir. Ein Schultertippen und ein Handzeichen ließ mich dann rechts ran fahren. Nach dem obligatorischen Führerschein / Fahrzeugpapiere fragte der Polizist:”Junge, warum bist Du denn vor mir abgehauen?” Ich antwortet ihm, Anlieger frei, vor ein paar Tagen schon mal bezahlt. Seine Antwort war:”Oh, dass wusste ich gar nicht. Junge, Kauf mal einen neuen Hinterreifen, ist Deine Sicherheit.” Mit diesen Worten verabschiedete er sich wieder in den Straßenverkehr. Das war der coolste und entspannteste Polizist, den ich jeh erlebt habe.

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_Nachtrag zum #motwunsch

Um die 20 Beiträge sind bei Griesgrams #motwunsch eingegangen, einer sogar als Rap. Die komplette Linkliste der Teilnehmer.
Viele unserer Wünsche finden sich immer wieder, bspw. die leichten, handlichen und technisch einfachen Klein- und Mittelklassemoppeds.
Was zieh ich aus der tollen Aktion? Die Erkenntnis, dass ich mit meinen Wünschen gar nicht so allein da stehe und ein paar mir vorher unbekannte Moppedbloggern in meinen Lesezeichen.

Ich bin gespannt, was 2015 bereit hält und freu mich drauf!

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_Der #motwunsch

Der Griesgram fragt nach unserer Wunschliste an die Motorradindustrie.

Was ich mir von den Motorradherstellern wünsche:
Mehr Motorräder in der 250 / 300 / 400 / 500 er Klasse. Schöne leichte Ein- oder Zweizylindermotoren, irgendwas zwischen 20 und 48 PS. Echte ehrliche Moppeds: Lampe, Tank, Lenker. So wenig Plastik wie möglich.
Wirklich von jedermann bezahlbare Basismotorräder, gerne dann auch mit persönlichem Customizingpotenzial, ähnlich, wie es Yamaha gerade mit Yard Built macht.

Außerdem wünsche ich mir eine schicke Möglichkeit Gepäck für einen Moppedkurztrip stillsicher und trocken an einem klassischen Motorrad zu transportieren – jetzt kommt mir nicht mit diesem Alukoffer-Geraffel.

Vermutlich gibt es das schon, wünschen tue ich es mir trotzdem: vernünftige Moppedklamotten, wind- und wasserdicht, die aber nicht so nach Motorradkleidung aussieht.

Von mir selbst wünsche ich mir, im nächsten Jahr spontaner zu sein, mehr einspuriges zu unternehmen, mehr Welt sehen und mehr Menschen treffen.

Für Tipps wäre ich sehr dankbar und jetzt bin ich gespannt, welch Wünsche Ihr so habt.

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