Bobber Umbau – Teil 3

Es geht weiter. Um den Rahmen halbwegs vernünftig lackieren zu können, muss erstmal das Rahmendreieck freigelegt werden. Angefangen habe ich auf der Batterieseite.




Und draußen ist der Batteriekasten. Es geht übrigens leichter, wenn man erst den Luftfilterkasten raus nimmt und dann den Batteriekasten. Na ja, jetzt ist zu spät 😉



Jetzt noch den Luftfilterkasten vom Vergaser lösen, zwei Schrauben vom Rahmen ab.




Und schon ist das Rahmendreieck frei gelegt und man hat den vollen Durchblick!



Na ja, die Elektrik könnte man irgendwann auch mal in „schön“ verlegen. Es kommen ja noch viele Winter.



Weiter geht es mit dem Tank. Die Yamaha-Schriftzüge sollen später nicht mehr da sein. Leider sind sie nicht geklebt, sondern verschraubt.



Die Sicke musste ich erstmal entrosten und dann verspachteln. Ich glaube „cleanen“ wird es genannt – für mich ist es spachteln. Eine Schicht Feinspachtel muss noch drauf und dann werden die Stellen mit 1200er Nassschleifpapier geschliffen und der Tank zum Lackieren vorbereitet.



Beim nächsten mal gibt es einen lackierten Rahmen und eine kleine Farbprobe für die Verkleidungsteile zu sehen.
Ach so: das Tüv-Gespräch heute ist sehr gut verlaufen. Er ist mit meinen Rahmenänderungsplänen einverstanden. Er möchte dann nur ein Blech für die Verwindungssteifigkeit eingeschweißt haben.

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3 Gedanken zu „Bobber Umbau – Teil 3

  1. Wirklich sehr cool und sehr interessant den Werdegang mitzuverfolgen! Weiter so!

  2. Was hat eigentlich der TÜV gesagt zum Kürzen des Rahmenhecks?

  3. Der Tüv war damit einverstanden. Er will nur, dass das Heck etwas länger als der Sattel wird und ich hinten auf den Rahmen wieder ein Blech für die Verwindungssteifigkeit aufschweiße. Muss jetzt nur noch jemanden finden, der mir zwei schöne Schweißnähte zaubert 😉

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