ADAC Supercross 2015

Posted on Januar 11, 2015

Gestern hatte ich die Ehre, zusammen mit Katha, Joachim, Angelika, Yves und Jess, das ADAC Supercross 2015 in Dortmund zu besuchen. Bisher hatte ich  Supercross nie soo wahr genommen, generell interessierte mich der Motor(rad)sport nie so wahnsinnig. Aber kurz um, dass war gestern das geilste, was ich bisher auf 2 Rädern gesehen habe.

 

Erst im SX Club die Plautze voll schlagen, Bierchen trinken, dann noch durchs Fahrerlager schlendern. Beste Sitzplätze, nah am Geschehen aber mit voller Übersicht, spannende Rennen der SX1, SX2, SX3 und SX4 Klasse. Selbst die 8-12 Jährigen mit 65ccm und ca. 15 PS geben richtig Knallgas und fliegen über die Sprünge. Ich glaube, ich habe meine Jugend an so einen Quatsch wie Fussball verschenkt.
Zum Abschluß gab es dann noch den Red Bull Freestyle…. wenn das Programm vorher schon der Hammer war, setzte das dem ganzen noch die Krone auf. Die Halle mit 15.000 Zuschauern bebte bei jedem Sprung.

 

Besonders faszinierend fand ich den gerade mal 17 Jahre alten Luc Ackermann.

Wenn Ihr mal die möglichkeit habt, sowas zu sehen, zögert nicht: Machen!!!

 

 

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Kleine Patienten brauchen Hilfe

Posted on Januar 6, 2015

In meiner Studentenstadt Siegen gibt es eine Kinderklinik vom Deutschen Roten Kreuz und für diese DRK-Kinderklinik Siegen gGmbH  gibt es eine Spendenaktion.
Das ganze dann sogar verpackt in eine Motorradspendenaktion, vermutlich weil wir Motorradfahrer nicht nur die besseren Verkehrsteilnehmer,  sondern auch die besseren Menschen sind.
Wer 5 € oder mehr spendet hilft nicht nur dabei die Lebensqualität für Kinder zu verbessern, sondern hat auch die Chance eine Thunderbike Harley Davidson zu gewinnen.
Also haut rein, 5 €… dafür kriegt man ja kaum noch ne Schachtel Kippen.

 

kinderklinikDRK

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Motorrad als Lifestyle (Magazin)

Posted on Januar 5, 2015

Dieses ganze sich aufs wesentliche reduzieren, Motorrad fahren ohne viel Schnickschnack, nur der Mann, die Maschine, die Freiheit finde ich an sich ja super. Bei Riding September oder It’s better in the Wind  bekomme ich noch immer sofort Fernweh und weil nicht nur ich so denke und fühle, sondern ganz viele, meinen die Verlage, dass man daraus auch Magazine bauen kann. Was mich auch (erst) freute, da ich mich genau als deren Zielgruppe sah und kaufte mir erst die Roadster und danach die Fuel.

Zuerst las ich dann aber die Fuel, weil sie mir von der optischen Aufmachung viel besser gefallen hat. Wäre man bei den Bildern geblieben, dann hätte ich gesagt: „Tolle Bildersammlung.“ Da die Macher der Fuel sich aber dazu entschlossen haben, um die Bilder noch Text zu bauen, wurde es leider ein peinlicher erster Auftritt. Viel zu sehr wurde versucht, hoffentlich tatsächlich erlebtes, in ein total cooles Sprech zu drücken. So das jegliche Authentizität, für die sie ja eigentlich stehen wollen, abhanden ging. Ich würd sagen, da habt Ihr etwas zu viel Flamme gegeben.

Einen anderen Leseeindruck gibt es auch beim Kettenritzel.

Über die Roadster werd ich noch was schreiben, wenn ich sie durch hab.

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