_Motorrad als Lifestyle (Magazin)

Dieses ganze sich aufs wesentliche reduzieren, Motorrad fahren ohne viel Schnickschnack, nur der Mann, die Maschine, die Freiheit finde ich an sich ja super. Bei Riding September oder It’s better in the Wind  bekomme ich noch immer sofort Fernweh und weil nicht nur ich so denke und fühle, sondern ganz viele, meinen die Verlage, dass man daraus auch Magazine bauen kann. Was mich auch (erst) freute, da ich mich genau als deren Zielgruppe sah und kaufte mir erst die Roadster und danach die Fuel.

Zuerst las ich dann aber die Fuel, weil sie mir von der optischen Aufmachung viel besser gefallen hat. Wäre man bei den Bildern geblieben, dann hätte ich gesagt: „Tolle Bildersammlung.“ Da die Macher der Fuel sich aber dazu entschlossen haben, um die Bilder noch Text zu bauen, wurde es leider ein peinlicher erster Auftritt. Viel zu sehr wurde versucht, hoffentlich tatsächlich erlebtes, in ein total cooles Sprech zu drücken. So das jegliche Authentizität, für die sie ja eigentlich stehen wollen, abhanden ging. Ich würd sagen, da habt Ihr etwas zu viel Flamme gegeben.

Einen anderen Leseeindruck gibt es auch beim Kettenritzel.

Über die Roadster werd ich noch was schreiben, wenn ich sie durch hab.

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One Response to “Motorrad als Lifestyle (Magazin)”

  1. Dann bist Du wohl doch nicht Zielgruppe, wenn du Dich an der coolen Zielgruppensprache der Autoren störst. 😉

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