_An den Federn erkennt man den Vogel

Im #motwunsch wünschte ich mir von mir selbst, dass ich in 2015 mehr unterwegs sein, mehr Menschen treffen möchte. Um diesen Wunsch halbwegs komfortabel umzusetzen, wünschte ich mir schlichte aber funktionale Motorradkleidung, die Wasser- und Winddicht ist, aber aus dem Fahrer keinen Papagei oder städtischen Angestellten der Entsorgungswirtschaft macht.

Den letzten Wunsch habe ich mir nun selbst erfüllt, in Form der Textilkombination AJS Glasgow 2 von Tante Louis. 

Die Kombi kommt in einem kaum definierbaren anthrazit-grau mit einem Hauch von oliv-grün (ich liebe oliv grün) daher, überzeugt mit schicken (Design-)Details und nicht durch riesige Markenembleme. Schultern, Ellenbogen, Knie sind rautenförmig abgesetzt. Feine Details, wie Verbindungsreißverschluss von Jacke und Hose, doppelter Windschutz am Frontreißverschluss, diverse Lüftungsreißverschlüsse, rausnehmbare Thermoinnenfutter in Jacke und Hose und ein innenliegender Umschlag der Pattentasche runden den guten Gesamteindruck ab.

Mit dieser Textilkombination sieht man auch auf einem klassischen Motorrad nicht dämlich aus, kann sie aber auch gut auf einer Tourenmaschine oder Reisenduro tragen. Für mich ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau.

Den ersten 5° Test hat sie mit Bravour bestanden.

Ich denke, da habe ich mein gespartes Nichtrauchengeld 2015 gut angelegt.
glasgow jacke

3

3 Responses to “An den Federn erkennt man den Vogel”

  1. Schick!

  2. Schaut gut aus, muss ich mir mal im Laden ansehen.

  3. Keine Jeans-Jacke! ;-)

Name (brauch ich)

Mail (brauch ich auch | bleibt unter uns)

Website

Kommentar