_Ausreiten…

… bei „allerbestem“ Septemberwetter. Aber wie sagt man so schön; „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!“
Schön war es, trotz Regen.

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_Der Herbst naht…

… und ich bekomme So langsam wieder Lust auf´s Bloggen.
Die Frage ist nur: über was?
Motorradtechnisch ist dieses Jahr bei mir quasi komplett ins Wasser gefallen.

Erst war ich beruflich recht stark eingebunden, mit Reisen nach Schweden und China.
Dann stand Mitte des Jahres ein Umzug in eine Altbaudachgeschosswohnung von 1892 an, dessen Umbau / Renovierung uns viel Kraft und Zeit gekostet hat.
Und wir sind noch lange nicht fertig.

Als zum Einzug alles erstmal halbwegs fertig war, musste ich für meine (hoffentlich) letzte Klausur lernen.

Und dann war plötzlich schon fast Oktober… der Herbst naht

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_Babes ride out

Frauen auf Motorrädern… sollte es viel mehr geben!

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_ADAC Supercross 2015

Gestern hatte ich die Ehre, zusammen mit Katha, Joachim, Angelika, Yves und Jess, das ADAC Supercross 2015 in Dortmund zu besuchen. Bisher hatte ich  Supercross nie soo wahr genommen, generell interessierte mich der Motor(rad)sport nie so wahnsinnig. Aber kurz um, dass war gestern das geilste, was ich bisher auf 2 Rädern gesehen habe.

 

Erst im SX Club die Plautze voll schlagen, Bierchen trinken, dann noch durchs Fahrerlager schlendern. Beste Sitzplätze, nah am Geschehen aber mit voller Übersicht, spannende Rennen der SX1, SX2, SX3 und SX4 Klasse. Selbst die 8-12 Jährigen mit 65ccm und ca. 15 PS geben richtig Knallgas und fliegen über die Sprünge. Ich glaube, ich habe meine Jugend an so einen Quatsch wie Fussball verschenkt.
Zum Abschluß gab es dann noch den Red Bull Freestyle…. wenn das Programm vorher schon der Hammer war, setzte das dem ganzen noch die Krone auf. Die Halle mit 15.000 Zuschauern bebte bei jedem Sprung.

 

Besonders faszinierend fand ich den gerade mal 17 Jahre alten Luc Ackermann.

Wenn Ihr mal die möglichkeit habt, sowas zu sehen, zögert nicht: Machen!!!

 

 

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_Kleine Patienten brauchen Hilfe

In meiner Studentenstadt Siegen gibt es eine Kinderklinik vom Deutschen Roten Kreuz und für diese DRK-Kinderklinik Siegen gGmbH  gibt es eine Spendenaktion.
Das ganze dann sogar verpackt in eine Motorradspendenaktion, vermutlich weil wir Motorradfahrer nicht nur die besseren Verkehrsteilnehmer,  sondern auch die besseren Menschen sind.
Wer 5 € oder mehr spendet hilft nicht nur dabei die Lebensqualität für Kinder zu verbessern, sondern hat auch die Chance eine Thunderbike Harley Davidson zu gewinnen.
Also haut rein, 5 €… dafür kriegt man ja kaum noch ne Schachtel Kippen.

 

kinderklinikDRK

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_Ein gutes Motorradjahr 2015

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, dass Ihr Euch 2015 so gestalten und erleben könnt, wie Ihr es Euch wünscht.
Und immer einen Finger breit Asphalt unter dem Reifen… im Zweifel auch Schotter.
Ich für mich wünsche mir gesund zu bleiben, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr unterwegs zu sein, mehr Menschen treffen, mehr Lagerfeuer, mehr Motorradgeschichten und ne Ducati Scrambler, die ich mir zwar nicht kaufen kann, aber zumindest malen.

Also, frohes Neues!

scrambler

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_Nachtrag zum #motwunsch

Um die 20 Beiträge sind bei Griesgrams #motwunsch eingegangen, einer sogar als Rap. Die komplette Linkliste der Teilnehmer.
Viele unserer Wünsche finden sich immer wieder, bspw. die leichten, handlichen und technisch einfachen Klein- und Mittelklassemoppeds.
Was zieh ich aus der tollen Aktion? Die Erkenntnis, dass ich mit meinen Wünschen gar nicht so allein da stehe und ein paar mir vorher unbekannte Moppedbloggern in meinen Lesezeichen.

Ich bin gespannt, was 2015 bereit hält und freu mich drauf!

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_Der #motwunsch

Der Griesgram fragt nach unserer Wunschliste an die Motorradindustrie.

Was ich mir von den Motorradherstellern wünsche:
Mehr Motorräder in der 250 / 300 / 400 / 500 er Klasse. Schöne leichte Ein- oder Zweizylindermotoren, irgendwas zwischen 20 und 48 PS. Echte ehrliche Moppeds: Lampe, Tank, Lenker. So wenig Plastik wie möglich.
Wirklich von jedermann bezahlbare Basismotorräder, gerne dann auch mit persönlichem Customizingpotenzial, ähnlich, wie es Yamaha gerade mit Yard Built macht.

Außerdem wünsche ich mir eine schicke Möglichkeit Gepäck für einen Moppedkurztrip stillsicher und trocken an einem klassischen Motorrad zu transportieren – jetzt kommt mir nicht mit diesem Alukoffer-Geraffel.

Vermutlich gibt es das schon, wünschen tue ich es mir trotzdem: vernünftige Moppedklamotten, wind- und wasserdicht, die aber nicht so nach Motorradkleidung aussieht.

Von mir selbst wünsche ich mir, im nächsten Jahr spontaner zu sein, mehr einspuriges zu unternehmen, mehr Welt sehen und mehr Menschen treffen.

Für Tipps wäre ich sehr dankbar und jetzt bin ich gespannt, welch Wünsche Ihr so habt.

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_#motwunsch – oder was ich mir von 2015 wünsche

Der eigentlich gute und gar nicht so griesgrämige @Griesgram ruft in seinem Blog zu einer Art Motorradstöckchen auf: Was wünschen wir Motorradblogger uns für das Jahr 2015 Das ganze am 01. Dezember gepostet und noch garniert mit dem hashtag #motwunsch und in Deinen Social Media Kanälen verteilt, wird daraus ein schönes Potpourri von Wünschen die man vielleicht sogar teilt, Motorradblogs, die man vielleicht noch gar nicht kennt und ganz, ganz vielleicht haucht das Ganze der Motorradbloggeria wieder etwas mehr Leben ein. Ich werd auf jeden Fall mitspielen und freu mich drauf.

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_Wiebusch, Uhlmann und das Visions Festival

Vor ein paar Wochen waren wir in Dortmund auf dem Visions Festival. Grund war der – ich glaube  25. – Geburtstag des Magazins. Der Grund ist eigentlich auch nicht so wichtig, wie die Künstler, die dort spielen sollten. Ich bin ja bekennender Freund des deutschen Gitarren(pop)Rock und mit Uhlmann und Wiebusch waren da 2 ganz große mit am Start. Nummer 3 im Bunde sollte dann Kraftklub sein, was mir schon vor dem Hören Haare auf der Zunge und Tumore im Ohr wachsen ließ und Nummer 4 hab ich schon wieder vergessen, weil sie so unwichtig für mich waren und sie keinen sonderlich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben.

Markus Wiebusch war der Opener des ganzen Spektakels und hat, zumindest bei mir, mit seiner Kapelle für viel Spaß und Freude gesorgt. Traurig nur, dass Wiebusch als Einheizer für ein völlig müdes Dortmunder Kraftklub Puklikum missbraucht wurde. Vermutlich sind seine Texte aber auch zu kompliziert für den geneigten KK-Party-Popper. Besonders gefreut habe ich mich über die 2. Strophe vom Balkon gegenüber. Ganz großes Kino.

Der Uhlmann war gut wie gewohnt. Der Rocker mit dem kargen Haar, sagte Katha glaub ich. Bei Uhlmann Wunder ich mich immer, dass man so ungelenke Tanzeinlagen doch mit so viel Taktgefühl und Rhythmus unterlegen kann. Der kann was der, der Junge. Lohnt immer wieder.

Und zu den andern beiden „Act’s“: es blieb mit genug Zeit zum Bier holen, Bier wegbringen und Rauche .

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