Bobber Umbau – Teil 4

26. Juli 2010

Um wirklich Stilecht irgendwann demnächst mit meiner Yamaha SR 250 Bobber durch die Gegend cruisen zu können, braucht es noch einen anderen Helm. So ein Integralhelm auf so einem Motorrad… das passt nicht so ganz. Bei Louis hatten sie einen schicken Jethelm/Braincap im Angebot. Ich weiß, ich weiß! Das Dingen ist bei weitem nicht so sicher wie ein Integralhelm. Wird auch nur bei gutem Wetter und kurzen Ausfahrten benutzt 🙂



Weiter geht´s beim Bobber. Der Rahmen ist lackiert. War eine sau Arbeit. Weil ich wieder so ungeduldig war und es ganz schnell gehen musste, habe ich doppelt so lang gebraucht, bei einem halb so gutem Ergebnis als wenn ich es einmal richtig gemacht hätte. Aber ich will ja auf Teufel komm raus das Dingen noch diesen Sommer auf die Straße bringen – zumindest in einer „abgespeckten“ Umbauversion.



Zur Probe habe ich auch mal ein Seitenteil in der geplanten Farbe lackiert. RAL 6011 Resedagrün



Ich bin mir ob der Farbkombination Rahmen / Verkleidung nicht mehr so ganz sicher. Ursprünglich habe ich an einen weißen oder beigen Rahmen gedacht, es aber aufgrund der Schmutzanfälligkeit wieder verworfen.
Na ja, spätestens nächsten Winter wollte ich sie eh noch mal zerlegen. Und da ab morgen die CB1 wieder Tüv haben sollte, bin ich beim nächsten „Umbau“ nicht mehr ganz so ungeduldig und kann noch mal in Ruhe überlegen.

Die Schrauberecke; am Wochenende aufgeräumt. Hinten rechts stehen nun alte Küchenschränke meiner Schwester, die jetzt statt Kochtöpfen Ersatzteile, Öle, Farben, etc. beherbergen.


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Bobber Umbau – Teil 3

22. Juli 2010

Es geht weiter. Um den Rahmen halbwegs vernünftig lackieren zu können, muss erstmal das Rahmendreieck freigelegt werden. Angefangen habe ich auf der Batterieseite.




Und draußen ist der Batteriekasten. Es geht übrigens leichter, wenn man erst den Luftfilterkasten raus nimmt und dann den Batteriekasten. Na ja, jetzt ist zu spät 😉



Jetzt noch den Luftfilterkasten vom Vergaser lösen, zwei Schrauben vom Rahmen ab.




Und schon ist das Rahmendreieck frei gelegt und man hat den vollen Durchblick!



Na ja, die Elektrik könnte man irgendwann auch mal in „schön“ verlegen. Es kommen ja noch viele Winter.



Weiter geht es mit dem Tank. Die Yamaha-Schriftzüge sollen später nicht mehr da sein. Leider sind sie nicht geklebt, sondern verschraubt.



Die Sicke musste ich erstmal entrosten und dann verspachteln. Ich glaube „cleanen“ wird es genannt – für mich ist es spachteln. Eine Schicht Feinspachtel muss noch drauf und dann werden die Stellen mit 1200er Nassschleifpapier geschliffen und der Tank zum Lackieren vorbereitet.



Beim nächsten mal gibt es einen lackierten Rahmen und eine kleine Farbprobe für die Verkleidungsteile zu sehen.
Ach so: das Tüv-Gespräch heute ist sehr gut verlaufen. Er ist mit meinen Rahmenänderungsplänen einverstanden. Er möchte dann nur ein Blech für die Verwindungssteifigkeit eingeschweißt haben.

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Tüv Gespräch

Heute geht es mit einem Baugleichen SR 250er Rahmen, den ich noch hier stehen habe, zum Tüv. Zwecks Beratung zur Rahmenkürzung hinten. Drückt mir die Daumen, dass wir auf einen Nenner kommen 🙂

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